Sauerlandlager Straelen

Was sollten Sie Ihrem Kind einpacken? 
Wichtig ist natürlich ausreichend Bekleidung für 15 warme, kalte, regnerische und sonnige Tage, sowie Sport- und Badezeug und Regenjacke. Gummistiefel sollten, falls vorhanden, ebenfalls mitgegeben werden. Für die Nacht (die Kinder schlafen auf Schaumstoffmatratzen) benötigt Ihr Kind einen Schlafsack, eine dicke Decke und zwei dunkle Spannbettbezüge. Kennzeichnen Sie bitte alles gut. Eine genaue Liste mit exakten Mengenangaben möchten wir Ihnen nicht vorgeben, Ihr Kind sollte aber vielleicht beim Kofferpacken dabei sein, damit es zumindest alles einmal gesehen hat. Erfahrungsgemäß werden der Lieblingspullover bzw. das Trikot des Fußball-Helden am häufigsten angezogen.
Ebenso sollten nicht fehlen: Kopfbedeckung, Sonnencreme und evtl. eine Taschenlampe und ein Stoffbeutel in dem Ihr Kind die Schmutzwäsche verstauen kann.

Für den Fall, der nicht eintreten soll... 
Sollten wir mit Ihrem Kind einen Arzt aufsuchen müssen, geben Sie Ihrem Kind bitte eine Kopie des Impfpasses und die Versichertenkarte (im Original) bei der Abfahrt mit. Die Lagerleitung sammelt Beides zu Beginn des Lagers ein und gibt es den Kindern vor der Heimreise zurück. Falls Ihr Kind während des Lagers Medikamente einnehmen muss, geben Sie Ihrem Kind bitte eine schriftliche Dosierungsanleitung  für die Betreuer mit.

Viele Grüße aus dem Lager... 
Vergessen Sie nicht Schreibzeug und Briefmarken mitzugeben, schreiben Sie Ihrem Kind auch die Personen auf, die Post erwarten oder die das Kind anschreiben will. Ein Tipp: Bereiten Sie doch einfach Postkarten und Briefumschäge mit Anschrift und Briefmarke vor.

Weitere Tipps 
Versorgungspakete sind ausdrücklich nicht erwünscht, neben 3 Mahlzeiten am Tag und regelmäßiger Versorgung mit Obst und Gebäck stellen wir Mineralwasser kostenlos zur Verfügung. Zuätzlich können die Kinder im Lager Süßigkeiten und Getränke zum Einkaufspreis kaufen. Zudem sollten die von Zuhause mitgebrachten Süßigkeiten auf ein Minimum reduziert sein, erfahrungsgemäßt führt es sonst unweigerlich zu Übelkeit und mehr bei den Kindern.

Elternbesuche heilen kein aufkommendes Heimweh, sondern im Gegenteil: Sie fördern es nur. Wir bitten Sie daher im Namen aller Kinder: Kommen Sie bitte nicht! Für dringende Notfälle wird eine Telefonnummer beim Pfarrbüro hinterlegt, unter der die Furiere zu erreichen sind.

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